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Bleaching:
Nach einer Gesetzesänderung im Jahr 2012 ist ein hochprozentiges, und dadurch auch hocheffektives, Bleaching eine Behandlung, welche durch eine Zahnarztpraxis durchgeführt werden sollte.
Gründe warum man ein Bleaching nicht durchführen sollte:
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Alter unter 18
- undichte Füllungen oder Karies
- freiliegendes Dentin oder Wurzeloberflächen
- Gingivitis oder Parodontitis
Durch ein Bleaching werden die Zähne äußerst empfindlich. Wenn man schon empfindliche Zähne hat, sollte man sehr schonend und langsam vorgehen. Auch ohne vorherige Sensibilität sollte man kontrolliert vorgehen und wenn nötig, Behandlungspausen einlegen. Die Zähne erholen sich mit der Zeit wieder von dieser Empfindlichkeit.
Um die gewünschte Helligkeit zu erreichen, bedarf es manchmal mehrerer Sitzungen. Nach jeder Behandlung verändert sich die Farbe nachträglich. Das jeweilige Ergebnis ist erst nach 14 Tagen stabil.
Verschiedene Formen des Bleachings:
In-Office              - in der Praxis
Home                  - mit einer Schiene zu Hause
Walking-Bleach   - bei verfärbten wurzelkanalbehandelten Zähnen
 

 

Akupunktur:
In der Zahnmedizin können verschiedene Verfahren der Akupunktur zum Einsatz kommen. Die klassische Akupunktur mit Nadeln beruht, wie jedes Akupunkturverfahren, auf einem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit. Der gesamte Organismus ist von einem dichten Netzwerk von Kanälen (Meridianen) durchzogen, die das Qi (die Lebensenergie) fließt.
Durch die Reizung bestimmter Punkte mittels Akupunktur kann der Energiefluss reguliert werden.
Die Ohrakupunktur hat sich hauptsächlich in Europa entwickelt. Sie stützt sich auf die Erkenntnis, dass die Ohroberfläche über die so genannten Ohrreflexzonen den ganzen Körper genau abbildet. Durch das präzise Setzen von Nadeln an den entsprechenden Punkten am Ohr oder an den gestörten Zonen können Störungen und Erkrankungen heilend beeinflusst werden.

 

Ganzheitliche Zahnheilkunde:
Auch in der Zahnmedizin setzt sich immer mehr ein ganzheitlicher Ansatz durch: Es geht nicht nur um die einzelnen Zähne, sondern um den ganzen Menschen.
Nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) haben Zähne einen direkten Einfluss auf die Organe. Und umgekehrt wirken mögliche Störungen und Krankheiten zurück auf die Zahngesundheit.
Die Idee dahinter ist vergleichbar mit einem Fass, welches mit einer Flüssigkeit gefüllt ist und man wie einen Rucksack mit sich rumträgt. Die Flüssigkeit steht für alle Probleme, die jeder hat. Eine Allergie z.B. Füllt man nun alle seine Probleme in sein Fass sammelt sich so einiges an. Kommt nun noch beispielsweise Stress hinzu kann es passieren, dass das Fass überschwappt. Dadurch kommen Probleme wie die Allergie wieder zum Vorschein. So kann eine Allergie mal abschwächen und mal wieder stärker werden.
Also sollte man so leben, dass das Fass nicht zu voll wird: Auf sich selbst achten und gesund ernähren. Wir können Ihnen hier auf mehreren Gebieten behilflich sein, oder Ihnen kompetente Partner empfehlen.

 

Implantate:

Für Implantate verweisen wir Sie an erfahrene Fachärzte.

 

Lachgas:

In den USA ist es üblich, dass die zahnmedizinischen Behandlungen unter Lachgas durchgeführt werden. In Deutschland etabliert sich diese Methode der angstfreien Behandlung auch immer mehr.

Hierfür wird eine Maske auf die Nase gesetzt und der Patient atmet Lachgas gemischt mit reinem Sauerstoff ein. Bei der Ausatmung durch die Maske wird das Lachgas wieder ausgeschieden und abgesaugt. Nach der Behandlung bekommt jeder Patient noch für einige Minuten Sauerstoff wodurch auch die letzten Reste des Lachgases aus der Lunge gespült werden.

Das Lachgas bewirkt eine Entspannung des Körpers. Der Zustand wird von den meisten Patienten beschrieben wie der Einfluss von 2-3 Gläsern Wein. Allerdings mit dem Unterschied, dass die Wirkung direkt nach Beendigung der Lachgaszufuhr weg ist.
Die Behandlung wird überwacht und mit dem Patienten abgestimmt. Der Patient behält also die ganze Zeit die Kontrolle.
Das Lachgas hat eine angstlösende Wirkung. Außerdem wird der Würgereiz vermindert und das Zeitempfinden wird beeinträchtigt. So wird eine lange schwierige Behandlung kurzweilig und entspannt.

Die Behandlung mit Lachgas ist für Kinder sehr gut geeignet. Es gibt allerdings kein definiertes Alter für die Lachgasbehandlung. Kommunikation und Nasenatmung sind für diese Behandlung entscheidend.

Diese Lachgasbehandlung ist jetzt auch bei uns möglich.
 

 

 

 

Bettina Buchmüller  Die Zahnarztpraxis am Kölner Tor

Hauptstraße 9, 50126 Bergheim, Telefon: 02271 - 41399,  Telefax: 02271 - 45126, Mail: willkommen@dzpakt.de